Erfolgreich und doch unzufrieden, Teil 1 – Leistungsträger am Abgrund

Erfolgreich und doch unzufrieden, Teil 1 – Leistungsträger am Abgrund
Dieser Eintrag ist Teil 1 von 4 aus der Blogreihe Erfolgreich und doch unzufrieden – Wie kann das sein?

Am kommenden Montag, 13. Januar, erscheint mein neues Buch: “Was wirklich zählt! Leistung, Leidenschaft und Leichtigkeit für Top-Führungskräfte“. Es geht – kurz gesagt – um die Frage, wie  es gelingen kann, Erfolg in der Karriere und persönliche Erfüllung zu verbinden. Im Blog-Beitrag zur Bucherscheinung am Montag erfahren Sie, wie Sie sich bei der Bestellung von „Was wirklich zählt“ mein Hörbuch “Ärmel hoch!” als Geschenk sichern können.

Was wirklich zählt – die Serie zum Buch im Blog

Im Leistungsträger-Blog erwarten Sie in den nächsten Wochen kleine Appetithäppchen aus meinem zweiten Buch. Diese sollen Sie natürlich neugierig auf die Lektüre machen. Aber sie stehen auch für sich und geben Ihnen Tipps zu einem Thema, das schon fast ein wenig ein tabu ist: Erfolgreich und doch unzufrieden. Und schon sind wir mitten drin im ersten Kapitel „Die verzweifelten Erfolgreichen“.
Wenn Menschen, die einen erfolgreichen Berufsweg gegangen sind und eine gute Führungsposition innehaben, unzufrieden sind – ist das nicht ein Luxusproblem? Nun, tatsächlich, habe ich dies in meinen rund 1000 Führungskräfte Coachings sehr häufig erlebt und ich kenne diese Problematik auch von mir selbst. Viele der betroffenen Leistungsträger erleben diese Unzufriedenheit als existenzielle Krise.

Vier typische Karrieren von Leistungsträgern

In meinem Buch lernen Sie im ersten Kapitel vier Menschen kennen, die auf unterschiedliche Art und Weise der Unzufriedenheit begegnen wollen: Aufstieg, Unternehmenswechsel, kompletter Ausstieg aus dem Beruf. Diese ersten Lösungsideen haben allerdings oft wenig Bestand. Aus meiner Erfahrung ganz typisch sind hier die Ergebnisse meiner Befragung zu Krisensituationen in den Karrieren von Leistungsträgern aus dem vergangenen Jahr: Während fast 98 % der Führungskräfte zunächst planten das Unternehmen zu wechseln oder ganz auszusteigen, sind am Ende doch 89 % Prozent bei ihrem Unternehmen geblieben.

Die grundlegenden Lebensfragen

Tatsächlich kann eine Lösung nur Bestand haben, wenn man in die Tiefe geht. Zunächst müssen Antworten auf drei existenzielle Fragen gefunden wurden: Wer bin ich? Was will ich wirklich? Wie komme ich unter realistischen Bedingungen dahin? Die Lösungswege, die sich hieraus ergeben, sind dann genauso vielfältig und individuell wie  die Ausgangssituationen.

Doch gerade die besten Leistungsträger versäumen es oft, sich diese Fragen frühzeitig zu stellen und geraten so in einem Teufelskreis. Im nächsten „Was wirklich zählt“-Blog am 23. Januar erfahren Sie, wie Sie Warnzeichen erkennen und so rechtzeitig den Absprung schaffen.

Ihre Gudrun Happich

Was wirklich zählt!

Leistung, Leidenschaft und Leichtigkeit für Top-Führungskräfte

Sie wollen tiefer in das Thema einsteigen? Mehr Infos finden Sie im ersten Kapitel meines neuen Buches, seit 13. Januar als Hardcover und E-Book erhältlich. Mehr dazu im Blog am Montag und auf der Webseite zum Buch.



 



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2 Kommentare

  1. Hallo Frau Happich,

    ich bin gespannt auf Ihr neues Buch und sehe es wie Sie,
    dass die drei exentiellen Fragen oft nicht oder vielleicht zu spät gestellt werden. Im Coaching stellen Klienten sich dann oft die Frage, wozu das alles (bisher erreichte) gut sein soll…

    Viel Erfolg, herzliche Grüße,

    Peter Reitz

    • Gudrun Happich

      Hallo Herr Reitz,

      vielen Dank für Ihren wertvollen Kommentar. Ab jetz, sprich heute, gibt es denn auch das neue Buch endlich zu kaufen. Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen, und wenn es Ihnen gefallen hat freue ich mich auf Ihre Rückmeldung.

      Herzlichen Gruß
      Gudrun Happich

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