Der Leistungsträger - Blog

Wenn Sie eine neue Position als Führungskraft einnehmen, sollten sie dem ersten Tag und damit Ihrem ersten Eindruck, den Sie vermitteln, besondere Aufmerksamkeit widmen.

Besprechen Sie mit dem Vorgesetzten, wer die neue Beförderung dem Team bekannt gibt – und wann und auf welche Weise dies geschehen soll. Idealerweise führt Sie der Vorgesetzte selbst oder der Unternehmenschef ein. Auf jeden Fall sollten Sie darauf achten, dass eine andere Person Sie vorstellt.

In den ersten 100 Tagen kommt es vor allem auf folgende drei Punkte an:

  • Verschaffen Sie sich einen Überblick und finden Sie Ihre Position zwischen Mitarbeitern und Vorgesetztem
  • Achten Sie auf die Regeln und ungeschriebenen Gesetze, die auf Ihrer Unternehmensebene gelten
  • Gewinnen Sie Ihre Mitarbeiter und bauen Sie eine leistungsfähige Mannschaft auf

Der Wechsel von der Fach- zur Führungskraft

Wer erstmals eine Führungsposition übernimmt, muss sich grundlegend umstellen. Galt es bisher, sich über fachliche Leistungen zu profilieren, kommt es nun darauf an, eine Mannschaft erfolgreich aufzubauen und zu führen. Nicht mehr die eigene fachliche Brillanz zählt, sondern die Fähigkeit, eine gute Teamleistung zu erreichen.

Sprung ins Top-Management

Beim Sprung ins Top-Management sind Sie als Führungskraft wieder mit ganz anderen Regeln konfrontiert. Jetzt stehen Strategien, Beziehungen und Verhandlungen, vor allem auch politisches und taktisches Kalkül im Vordergrund. Für einen Aufsteiger ins Topmanagement ist es sehr vorteilhaft, die dort herrschenden Regeln nicht nur zu kennen, sondern auch auf deren Klaviatur spielen können. So können Sie Ziele erreichen, die Ihnen wichtig sind. In einer Position auf der obersten Ebene verfügen Sie über genügend Einfluss, das Umfeld behutsam, aber beharrlich nach Ihren Wünschen zu entwickeln. Es ist deshalb durchaus möglich, auch hier die eigene Rolle zu finden, ohne sich verbiegen zu müssen.

Ihre Gudrun Happich

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