Wie Sie erfolgreich Ihre neue Rolle an der Unternehmensspitze meistern,

obwohl Ihnen Machtspiele zuwider sind – ein Praxisbeispiel!

Stehen Sie gerade kurz davor eine neue Führungsposition an der Unternehmensspitze anzunehmen? So langsam liegen bei Ihnen die Nerven blank und Sie fragen sich immer häufiger, wie es wohl werden wird – in Ihrer neuen Rolle. Welche Erwartungen sind damit an Ihre Person geknüpft und vor allem: Werden Sie diese erfüllen können? Die Sorgen treiben auch meinen Klienten Klaus um, als er zu mir kommt. Gestärkt durch das Coaching hat er es am Ende geschafft, alle an ihn gestellten Erwartungen sogar noch zu übertreffen. Von seinem Weg möchte ich Ihnen erzählen.

audio-coachingWeitere Impulse für Ihre erfolgreiche Positionierung als Führungskraft an der Unternehmensspitze finden Sie in meinem kostenlosen Audio-Coaching.

Rückblende: Bereits in wenigen Wochen nimmt Klaus die Herausforderung als Direktor in einem 1.500 Mann großen Unternehmens an. Mit seinem neuen Job ist er Teil der Führungsspitze in einem der BIG-Five Unternehmen seiner Branche. Zusammen mit seinem Team wechselt er in das Unternehmen – seine Nerven flattern vor Aufregung bereits jetzt. Die Zeit bis dahin rennt.

Inhaltlich hat er hinsichtlich seiner Aufgaben, die zu seiner neuen Rolle gehören, überhaupt keine Bedenken. Fachlich macht ihm auf seinem Gebiet kaum einer etwas vor. Vielmehr plagt ihn die Ungewissheit, was ihn im neuen Unternehmen erwartet und vor allem:

  • Was, wenn er die Erwartungen des Vorstands nicht erfüllen kann?
    Er hat eine Vorstellung von der neuen Arbeitswelt – aber ob das in dem neuen Unternehmen auch so ist und funktioniert?
  • Nach welchen politischen Regeln wird dort gespielt?
  • Wird er es schaffen zu überzeugen?
  • Wo kann er ansetzen? Er weiß, es wird auf ihn ankommen. Er spürt den Verantwortungsdruck und will auf keinen Fall versagen.

Ich möchte alles richtig machen und den Erfolg nicht dem Zufall überlassen.
Ich möchte inhaltlich fair führen, ohne Politik – aber mit Politik umgehen können.“

Aus eigenen Erfahrungen mit anderen Unternehmen weiß er inzwischen, dass C-Level-Management nicht unbedingt mit echten Leistungsträgern gleichzusetzen ist. Er möchte sich jedoch nicht verkaufen, sondern gerne durch wirkliche Leistung überzeugen:

Es geht mir nicht nur um die Position an sich,
sondern darum, was ich durch die Einnahme dieser Position bewirken will.
Erst dann ergibt es für mich Sinn.“

Durch mein Buch „Ärmel hoch“ ist mein Klient auf mich aufmerksam geworden. Er nahm Kontakt zu mir auf und fragte mich, ob es möglich sei, sich optimal auf eine solche Rolle vorzubereiten – ohne bereits jetzt schon zu wissen, was ihn genau erwartet. Er möchte mögliche Reibungsverluste gerne von Beginn an vermeiden und auf keinen Fall versagen.

Wir brauchen Struktur & Klarheit

Die Sorgen und Unsicherheiten von Klaus kann ich gut nachempfinden. Jedoch verwischen genau diese eine sachliche und klare Sicht auf die bevorstehende Situation. Uns bleiben bis zum Start noch ein paar Monate, die wir intensiv nutzen. Wir verabreden uns regelmäßig und arbeiten immer 3-4 Stunden am Stück an seiner Vorbereitung.

Zwischen unseren Präsenzterminen mailen und telefonieren wir, um uns kurz auszutauschen. Dabei geht es ausschließlich um ihn, seine Werte und seine Wünsche. Meine Aufgabe ist es hierbei, seine zuvor genannten Ziele beizubehalten und uns darauf während des Prozesses immer wieder zu fokussieren.

Ebenso finden wir Lösungswege für mögliche schwierige Situationen und zerstreuen damit seine Unsicherheiten und Bedenken. Ich bereite ihn auf das System an der Unternehmensspitze vor.

In unserem ersten Termin arbeiten wir zuerst an der deutlichen Formulierung von Klaus Zielen. Welches Ergebnis möchte er genau wann erreicht haben? Damit haben wir einen Fixpunkt, auf den wir uns ausrichten können. Im Anschluss daran schreiben wir alle Unsicherheiten auf, die Klaus im Zusammenhang mit der neuen Rolle in den Sinn kommen. In den darauf folgenden Terminen kümmern wir uns ausschließlich um die Fragestellungen:

  • Wie funktioniert das System an der Unternehmensspitze genau?
  • Wie lauten die Spielregeln?
  • Woran erkenne ich Spielregeln?
  • Wie kann ich mit Macht & Politik umgehen – ohne mich persönlich zu verbiegen und dennoch dabei meine Ziele erreichen?
  • Wie kann ich mich im Unternehmen positionieren ohne meine eigenen Werte aufzugeben?
  • Wie gelingt der Einstieg ohne große Reibungsverluste?
  • Wie bekomme ich die Mannschaft schnell hinter mich?

Gemeinsam erörtern wir seine Fragen ausführlich und intensiv. Sowohl auf der emotionalen, als auch auf der rationalen Ebene. Wir gehen verschiedene Zusammenhänge im Unternehmen durch und betrachten diese aus verschiedenen Blickwinkeln. Dabei schauen wir immer, wie er sich dabei am besten positioniert. So, dass er seinen Aufgaben im Unternehmen gerecht wird, aber auch seine inneren Werte dabei berücksichtigt werden. Von Termin zu Termin fühlt sich Klaus immer sicherer und seine Zuversicht auf einen erfolgreichen Start bei seinem neuen Arbeitgeber wächst:

Ich habe nie gedacht, dass eine Vorbereitung auf eine neue Rolle so viel bringt.
Offenbar brauchte ich jemanden, der mich strukturiert.“

Unaufgeregt und fokussiert beginnt er seine neue Rolle im Unternehmen. Jedoch bleibt bei Klaus eine kleine Restunsicherheit und damit die Frage:

Wie funktioniert unsere Strategie in der Realität?

Schon nach einem halben Jahr in der neuen Rolle hat Klaus das Gefühl, im Unternehmen angekommen zu sein. Seinen Start empfindet er tatsächlich als leicht und fragt mich auch heute noch gelegentlich, wann es denn für ihn anstrengend wird. Bisher bleiben jegliche Negativerfahrungen für ihn aus. Er hat nach wie vor das positive Gefühl, sich selbst treu zu bleiben.

Im Klartext bedeutet das: Er hat bislang in keine politischen Fettnäpfe getreten, es gibt nur wenig Reibungsverluste. Alle Stolperfallen werden von ihm im Vorfeld erkannt und umgangen. Klaus ist im Unternehmen integriert und bekommt von allen Seiten ein positives Feedback. Seitens seiner Kollegen genießt er eine hohe Anerkennung – und das schon nach so kurzer Zeit. Sein Team steht geschlossen hinter ihm, er führt es mit Überzeugung durch alle Herausforderungen. Auch wirtschaftlich schlägt sich die gute Vorbereitung nieder: Seine Umsätze steigen von Monat zu Monat:

Ohne die intensive Vorbereitung, das Finden meiner Werte in Verbindung mit meiner Positionierung im Unternehmen, würde ich niemals so gut verkaufen können.
Ich habe eine hohe Motivation.
Wenn ich meine Sorgen und Gedanken vor Antritt meiner neuen Rolle nicht in den Griff bekommen hätte, dann würden meine Ergebnisse mit Sicherheit nicht so positiv ausfallen.
Vielleicht hätte ich das erste halbe Jahr nicht einmal überlebt.“

Das sind schöne Worte, die ich von Klaus als Feedback zu unserem Coaching erhalten habe. Ich freue mich immer sehr, wenn eine Zusammenarbeit so erfolgreich verläuft. Ein halbes Jahr nach Antritt der neuen Position ist die Startphase in die neue Rolle abgeschlossen. Auf Wunsch von Klaus sind wir direkt im Anschluss in die nächste Phase eingestiegen: In eine Sparringspartnerschaft. In dieser kümmern wir uns um die regelmäßige Reflektion seiner Rolle und den täglichen Herausforderungen als Führungskraft an der Unternehmensspitze.

Damit habe ich mit wenig Zeiteinsatz einen Riesenhebel und komme meinen Zielen in viel größeren Schritten näher.“

Ich wünsche Ihnen für Ihre berufliche Karriere ebenfalls einen Riesenhebel.

Ihre Gudrun Happich

Gudrun Happich

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Bild: © Guille Faingold/Stocksy – stock.adobe.com

Executive-Coach Gudrun Happich schreibt auch bei

CIO
Harvard Business Manager