Der Leistungsträger - Blog

Dieser Eintrag ist Teil 2 von 3 aus der Blogreihe Führen in der Sandwich-Position

Im letzten Artikel haben Sie die Sorgen und Nöte der Sandwich-Position erfahren. Sie haben erlebt, das irrtümlicher Weise die Sandwich-Position auf Mittelmanager reduziert wird. Stattdessen befinden sich die meisten Personen in der Sandwich-Position – sowohl im mittleren Management, als auch im Top Management. Was allen gleich ist: Sie fühlen Sie fremdgesteuert im operativen Hamsterrad. Zerrieben zwischen den Anforderungen von oben und den Wünschen von unten.

Heute widmen wir uns der großen Chance, die sich Ihnen in der Sandwich-Position eröffnet. Starten wir also los.

Innovationen und Veränderungen gehen von der Sandwich-Position aus

Meiner Erfahrung unterschätzen viele Führungskräfte in der Sandwich-Position Ihre Möglichkeiten.
Schauen wir uns dazu drei Ergebnisse an, die in der Wirtschafts-Woche zusammenstellt wurden.

  1. Forscher, die sich den Einfluss der Organisationsmitte genauer anschauen, kommen immer wieder zu dem Ergebnis: Die Führungskräfte in der Sandwich-Position entscheiden über Erfolg und Zukunft eines Unternehmens.
  2. Ethan Mollick von der Wharton Business School, der schon im Jahr 2012 rund 900 Firmen aus der Computerspielbranche analysierte, stellte fest: Wenn ein Spiel sich besonders gut verkaufte, dann waren die oft übersehenen und gescholtenen Mittelmanager für fast ein Viertel der Umsätze verantwortlich. Das bedeutet: Führungskräfte in der Sandwich-Position ermöglichen ihren Mitarbeitern kreativeres Arbeiten.
  3. In einem Forschungspapier schreiben Christoph Grimpe, Martin Murmann und Wolfgang Sofka den Führungskräften in der Sandwich-Position eine ähnlich wichtige Rolle zu.
    Start-Ups/ Neugründungen, die mindestens einen Beschäftigten in der Position zwischen Geschäftsführung und Mitarbeiter hatten, war es um rund sieben Prozent wahrscheinlicher, eine Innovation auf den Markt zu bringen.
    Statt Kreativität zu lähmen, scheint die vermeintliche Lehmschicht sie sogar zu fördern. Die Autoren vermuten, dass die Menschen in der Mitte den Gründern Organisationsarbeit abnehmen und diese sich auf die größeren Ziele konzentrieren können. Außerdem würden sie vorhandenes Wissen im Unternehmen besser verknüpfen und Fehler reduzieren.

Nehmen Sie die Zügel in die Hand

Ich sage nicht, dass es einfach ist, aber statt sich zu bedauern und zu jammern, nehmen Sie sich ein Beispiel an den o. g. Forschungsergebnissen. Machen Sie sich bewusst, dass Sie eher die Scharnierfunktion übernehmen.

Sie sind in Ihrer Sandwich-Position das Scharnier zwischen allen strategischen Plänen und Zielen und dem, was jeden Tag in den einzelnen Bereichen und Abteilungen abläuft, was die Mitarbeiter denken und was sie tun.

In der Sandwich-Position haben Sie einen enorm großen Gestaltungsraum, bzw. große Gestaltungsfreiheit, wenn Sie sie zu nutzen wissen.

Tauschen Sie die Perspektive

Wechseln Sie Ihre Perspektive: von der erdrückenden Sandwich-Position hin zum Brückenbauer, die zwischen den Vorstellungen des Top-Managements und denen ihrer Mitarbeiter eine vermittelnde Rolle einnimmt.

  1. Niemand im Unternehmen ist so sehr vernetzt innerhalb des Unternehmens wie Sie
  2. Niemand verfügt über soviel gebündelte Informationen wie Sie.
    Als Sandwich-Führungskraft mit vielen Mitarbeitern, oder auch Projektteams haben Sie den Überblick über die laufenden Projekte wie kaum ein anderer. Sie wissen genau was läuft – oder auch nicht
  3. Leuchtturmprojekte starten: Sie können Projekte, die Ihnen wichtig sind, quasi „unterm Radar“ ins Rollen bringen. Wenn sich die ersten Früchte zeigen, wird man sicherlich schnell auf Sie aufmerksam. Wenn nicht, lesen Sie unten im Bereich „Sichtbarkeit Stärken“, wie Sie das tun.

Die Kunst ist: wie Sie sich selbst, Ihren Chef oder auch gleich  mehrere davon, sowie die Kollegen und die Mitarbeiter souverän führen, so dass Sie am Ende die Bedürfnisse der Mitarbeiter und Kollegen auf allen Ebenen im Blick behalten und trotzdem die Sicht auf der große Ganze nicht verlieren.

Führen Sie in der Sandwich-Position – 12 wichtige Impulse

Machen Sie sich bitte bewusst, dass Sie in der Sandwich-Position in einer Schlüsselposition sind. Und zwar in einer herausragenden Position, die über den Unternehmenserfolg maßgeblich entscheidet. In der Sandwich-Position im mittleren Management entscheidet sich, wie innovativ und erfolgreich ein Unternehmen ist.

Finden Sie Wege, die Fäden in der Hand zu behalten und Projekte zu einem guten Ergebnis zu führen. Entdecken Sie, wie Sie die Bedürfnisse von Mitarbeitern und Kollegen auf allen Ebenen im Blick behalten und trotzdem die Sicht auf das große Ganze nicht verlieren.

Wie kann es gelingen, dass Sie sich selbst, die Mitarbeiter, die Chefs und auch noch die Kollegen souverän führen. Die nachfolgende Übersicht gibt Ihnen hilfreiche Tipps und Impulse.

1. Akzeptieren lernen

Statt zwischen den Stühlen zu sitzen und zu verzweifeln, akzeptieren Sie diese Zwitterrolle. Sie sind in einer „Mittlerrolle“ zwischen Chef und Mitarbeiter. Es wird deutlich leichter die „Schizophrenie des Sandwich-Position zu ertragen“.

2. Ziele  klären

Sind Ihnen die Ziele Ihres Chefs oder des Bereiches klar? Können Sie sie in 2 Sätzen zusammenfassen? Nein? Dann heißt es: Fragen Sie so lange nach – und zwar bei Ihrem Vorgesetzten, bis Sie die Ziele genau verstanden haben.

Machen Sie sich nichts draus, wenn Ihr Chef ein wenig komisch wird. Denn die meisten Chefs sind sich ziemlich sicher, dass sie die Ziele klar und eindeutig kommuniziert haben. Komisch nur, dass die Mitarbeiter seltenst die Ziele genau kennen. Nun können Sie sich auf den Standpunkt stellen: Mein Chef muss zu mir kommen und mir die Ziele erläutern.

Ja, und wenn er das nicht tut? Nehmen Sie also die Zügel in die Hand und gehen Sie los. Führen Sie ein offenes Gespräch mit Ihrem Chef über die Ziele. Am Ende notieren Sie, was Sie verstanden haben und gleichen es mit Ihrem Chef ab.
Haben Sie das gleiche Verständnis?

3. Rolle klären

Machen sie sich bewusst, dass Sie nicht nur eine Rolle in der Sandwich-Position inne haben. Sie sind  das Bindeglied zwischen dem strategischen Top-Management und dem operativen Kern. Sie sind im Grunde Informationsvermittler.

Dazu gehören ganz unterschiedliche Rollen:

  1. die Rolle als motivierende durchsetzungsstarke Führungskraft
    Sie setzen die Interessen der Chefs nach unten und die Wünsche der Mitarbeiter nach oben durch
  2. die Rolle als loyaler Repräsentant
    Sie repräsentieren Ihr Unternehmen loyal gegenüber Kunden und Geschäftspartnern
  3. die Rolle des Experten
    Sie behalten alle Projekte der Mitarbeiter im Überblick, sind daher Experte für den Übersicht – diese Rolle hat sonst niemand in Ihrem Umfeld. Ist Ihnen das bewusst?
  4. die Rolle als Manager
    Sie planen, koordinieren, organisieren und geben wichtige Impulse nach oben. Gleichzeitig setzen Sie die Vorgaben des Top-Managements um, und entwickeln das Unternehmen im Sinne der Unternehmensführung.
    Bitte sorgen Sie dafür, das Sie sich aller Rollen bewusst werden. Schaffen Sie in jeder dieser Rolle Klarheit: Definieren Sie die konkreten Rollen und die wichtigsten Funktionen. Was wird in der Rolle von Ihnen erwartet? Was erwarten Sie?

4. Erwartungen klären

Führen Sie klare Gespräche mit den Mitarbeitern. „Was erwartest Du/erwartet Ihr von mir? Wie möchtest Du geführt werden?“ Hören Sie sich genau an, was da kommt. Jetzt kennen Sie die Erwartungen der Mitarbeiter.

Genauso ein Gespräch können Sie mit Ihrem Chef führen: „Was brauchen Sie von mir? In welcher Form?“ Sie werden die Erfahrung machen, dass sich die Chefs darüber häufig gar keine Gedanken gemacht haben. Bleiben Sie ruhig aber hartnäckig, denn wenn Sie die Erwartungen Ihren Vorgesetzten kennen können Sie viel leichter mit ihm umgehen.

Gibt es z.B. eine Antwort auf die Frage: Informationsbring- oder holschuld? Woher weiß ich, welche Informationen „geheim“ sind, oder an die Mitarbeiter weitergegeben werden sollen. Wünscht Ihr Chef, dass Sie mitdenken, konkrete Lösungsvorschläge bei auftretenden Problemen anbringen, oder sollen Sie nur „abarbeiten“. Wenn das nicht geklärt ist, kommt es früher oder später zu Stress.

5. Transparent und klar kommunizieren

Filtern Sie bitte den Druck, den Sie von oben bekommen. Stellen Sie Ihren Mitarbeitern transparent dar, das die Mitarbeiter den Druck, den Sie selbst bekommen, erkennen und verstehen. Nur dann werden die Mitarbeiter im Sinne der gemeinsamen Anstrengung mitziehen.

Geben Sie aber bitte nicht nur Anweisungen, sondern erklären Sie, welche Faktoren zur Anweisung geführt haben bzw. dabei erforderlich sind. Bitte achten Sie auch darauf eine klare und einfache Sprache zu nutzen. Schwulstig, voll von Fremdwörtern oder Anglizismen ist hier fehl am Platz.

Achtung: Ein No-Go ist: Den Druck, den Sie erhalten, an die Mitarbeiter weiter zu geben.

6. Chef führen – Cheffing

Ich wundere mich immer wieder, dass über die Möglichkeit den Chef zu führen so wenig geschrieben wird. Dieses Phänomen „führen von unten“ nennt man auch Cheffing. Meine Erfahrung zeigt, dass genau hier Ihr größter Hebel liegt. In der Sandwich-Position sollten Sie diese Fähigkeit auf jeden Fall zur Kernkompetenz entwickeln. Sie werden feststellen, das Sie damit Ihren Handlungsspielraum um Lichtjahre erweitern.

Dieses Thema ist meines Erachtens so wichtig, das ich diesem Thema in meinem Blog eines ganze Artikelserie gewidmet habe: Cheffing – Führen von unten. Und hier im Podcast hören Sie Wie Sie Ihren Chef so führen, dass Sie von Ihm bekommen, was SIE brauchen.

In Kurzfassung gibt es zwei Situationen, in denen Sie Ihren Chef führen müssen!

  1. Sie brauchen eine Entscheidung von Ihrem Chef
  2. Sie brauchen die Unterstützung von Ihrem Chef

Achten Sie darauf, ob Ihr Chef zum mittleren Management oder zum Top Management gehört, denn je nachdem ist die Vorgehensweise komplett anders. Und Sie wollen ja erfolgreich sein, oder?

7. Mitarbeiter führen – Führungskompetenzen entwickeln

Die meisten Fortbildungen, die Sie buchen können, drehen sich mehr oder weniger um das große Thema Mitarbeiterführung. Machen Sie sich fit in den wesentlichen Führungskompetenzen, wie Delegieren, Mitarbeitergespräche, Krisen und Konflikte.

Es ist sicherlich gut, hier genügend Rüstzeug zu haben. Fachlich gut zu sein, ist Voraussetzung, stetige Weiterbildung sollten Pflicht sein.
Allerdings machen ich immer wieder die Erfahrung: Die Methoden und das Wissen um die Führungskompetenz allein machen nicht den Erfolg.
Der tägliche Job wird von Führungsaufgaben dominiert – und die dazu nötige Führungskompetenz müssen Sie sich in der Praxis erarbeiten – und die Umsetzung muss zu Ihnen als Führungspersönlichkeit passen. Dies können Sie weder auf einem Seminar, noch in einem Buch trainieren.

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8. Mitarbeitern auf Augenhöhe begegnen

Ich werde nicht müde immer wieder zu betonen: Als Führungskraft sind Sie ohne Ihre Mitarbeiter nichts. Damit meine ich: Als Führungskraft werden Sie dafür bezahlt Ihre Mitarbeiter zu Ergebnissen zu führen. Nicht Sie selbst erreichen die Ergebnisse. Also brauchen Sie eine Mannschaft, auf die Sie sich verlassen können, die hinter Ihnen steht. Daher begegnen Sie bitte Ihren Mitarbeitern auf Augenhöhe.

Machen Sie sich bitte bewusst: Nur, weil Sie eine Führungskraft sind, wissen Sie noch lange nicht alles besser. Und niemand ist eines anderen Menschen Marionette. Gerade in schwierigen Situationen zeigt sich sehr schnell, wie es um die Beziehung zwischen den Mitarbeitern und Ihnen steht.

9. Vom Erfüllungsgehilfen zum Mitentscheider werden

Bringen Sie sich aktiv ein. Bedenken Sie, das Sie in Ihrer Sandwich-Position über unglaublich viele Informationen verfügen. Informationen und Erfahrungen, die für Chefs von großer Bedeutung sein können, wenn Sie sich einbringen. Bringen Sie sich in Führung.

10. Sichtbarkeit stärken

Sie wissen es selbst, wenn Sie nichts unternehmen, bleiben „die anderen“ bei Ihren Vorurteilen. Die Vorgesetzten schreiben sich die Erfolge auf ihre Fahnen, die Mitarbeiter machen Sie für ihren Frust verantwortlich. Das muss nicht sein.

Machen Sie sich – inkl. Team – bei den Chefs sichtbarer. Berichten Sie von Erfolgen. Vielleicht haben Sie ein Leuchtturmprojekt initiiert, das mittlerweile zu Ergebnissen führt. Reden Sie darüber. Bringen Sie sich ein. In Ihrer Sandwich-Position haben Sie deutlich mehr Kontakt zu den unterschiedlichsten Gruppen. Nutzen Sie diese Optionen für Ihre Sichtbarkeit im Sinne von Selbstmarketing.

11. Klare Position beziehen – seien Sie kein Feuerlöscher mehr

Machen Sie sich bitte noch einmal bewusst:

  1. Egal, wie sehr sich bemühen die Interessen aller (Vorgesetzte, Mitarbeiter, Kollegen, Kunden, etc.) zu verstehen und auch versuchen das Optimum zu finden: Sie können es nicht allen Recht machen! Niemals.
  2. Egal, was oder wie Sie es tun – Sie schaffen es nicht alles zu erledigen. Daher dürfen Sie frühzeitig lernen Prioritäten zu setzen und NEIN! zu sagen.

Daher mein Tipp: Beziehen Sie eine klare Position. Machen Sie sich klar, wovon Sie überzeugt sind. Beziehen Sie Stellung und stehen Sie zu sich – ich nenne es gerne „Überzeugt führen!“.

So bieten Sie in Ihrer Sandwich-Position Orientierung nach oben, nach unten und auch zur Seite.  Man weiß, wo Sie stehen und es ist deutlich leichter für alle Beteiligten jetzt vernünftige und tragfähige Lösungen zu finden.

P.S. Position beziehen heißt übrigens nicht stur die eigene Linie zu verfolgen. Im Gegenteil – nur wenn Sie eine klare Position einnehmen, sind Sie für Ihr Gegenüber klar und berechenbar. Haben Sie ein ebensolches Gegenüber werden Sie deutlich schneller zu einem – für beide Seiten – guten Ergebnis kommen.

12. Handlungsspielraum vergrößern

Natürlich liegt es in Ihrem Interesse mehr Zeit zu gewinnen. Aus den Erfahrungen in meinen Führungskräfte-Coachings kann ich berichten, dass meine Klienten im Schnitt 20 – 30 % mehr Zeit gewinnen. Das entspricht ca. 1 Tag pro Woche.

Was machen Sie mit Ihrer Zeit? Für viele in der Sandwich-Position bedeutet das im ersten Schritt „weniger arbeiten“ oder „mehr Freizeit“ zu nutzen.

Im Laufe der Zeit werden Sie allerdings feststellen, was „mehr Zeit“ im Arbeitsleben der Sandwich-Position bedeutet: Sie können weniger fremdgesteuert und mehr selbstbestimmt arbeiten. Das gibt einen unglaublichen Schub nach vorne. Und Sie werden nie wieder fluchen müssen „Ich hasse Fremdsteuerung“.

Vielleicht nutzen Sie die neu gewonnene Zeit zum Reflektieren?

Fazit:

In der Sandwich-Position bieten sich unglaubliche Chancen Innovationen und Veränderungen anzuschieben und die Zukunft des Unternehmens mitzugestalten. Nehmen Sie die Zügel in die Hand und führen Sie in der Sandwich-Position. Jetzt kennen Sie 12 Impulse und Ideen, die Ihnen helfen, Ihren Handlungsspielraum in der Sandwich-Position zu vergrößern und selbstbestimmt im Unternehmen Dinge zu bewegen. Jetzt braucht´s nur noch eins: packen Sie es an!

Im dritten und nächsten Artikel dieser Serie, erfahren Sie, wie Sie die Sandwich-Rolle im C-Level Management erfolgreich meistern.

Herzliche Grüße

Gudrun Happich

Gudrun Happich

P.S. Fühlen Sie sich in der Sandwich-Position als Führungskraft eher gefangen oder sieht man Sie mit Ihren Fähigkeiten? Oder stoßen Sie an Ihre Grenzen und befinden sich bereits im Hamsterrad? Dann ist LEADERS LAP das Richtige für Sie: In einem exklusiven Netzwerk Gleichgesinnter tauschen Sie sich aus, führen individuelle Führungssituationen leicht und souverän zum Erfolg. Sie gehen den nächsten konkreten Schritt. Außerdem haben Sie exklusiv die Chance mit mir 1:1 zu arbeiten. Nehmen Sie Kontakt mit mir auf!

 

Bildquellen: Depositphotos #4423403 ©KirillM

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Executive-Coach Gudrun Happich schreibt auch bei

CIO
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