Die 5 größten Ziele von Führungskräften

Im Alltag bleibt oft wenig Zeit, sich damit auseinander zu setzen, wie man eigentlich arbeiten möchte. Eigentlich wissen Sie jedoch: Nur wer sich Ziele setzt, kann Strategien entwickeln, diese auch zu erreichen.

Neue, spannende Aufgaben, Entdeckerfreude und Gestaltungslust sind wichtige menschliche Antriebe, wissen die Hirnforscher.

Wenn Sie darüber nachdenken, wie Sie Ihren Führungsalltag gestalten wollen, was ist dabei Ihr größtes Ziel? Was möchten Sie unbedingt umsetzen?

Vielleicht finden Sie ja Ihre Gedanken hier wieder:

  1. Ich will mit meinen Mitarbeitern ein starkes Team bilden.
    Wie kann ich einen kooperativen Führungsstil leben, der auf Vertrauen statt Kontrolle setzt?
  2. Ich erwarte Kritikfähigkeit – von meinen Mitarbeitern genauso wie von meinen Vorgesetzten und mir selbst.
    Wie kann ich dazu beitragen, das ein offenes und konstruktives Betriebsklima entsteht?
  3. Ich will meinen eigenen Gestaltungsspielraum nutzen.
    Wie kann ich mich und meine Ideen für die Zukunft des Unternehmens einbringen?
  4. Ich möchte erfolgreich sein.
    Wie kann ich einerseits meine hoch gesteckten Ziele erreichen und mir dabei andererseits selbst treu bleiben?
  5. Ich brauche Vertraute und Gleichgesinnte.
    Wie finde ich andere Leistungsträger, mit denen ich mich über meine Themen austauschen kann?

Die Wirklichkeit von besonders leistungsbereiten Führungskräften sieht häufig noch ganz anders aus. Und meist ist der Weg nach oben nicht mit Rosen gepflastert, erst recht nicht, wenn man werteorientiert denkt und handeln will.

Echte Gewinner träumen nicht – sie handeln!

Wie Sie trotzdem persönliche Strategien für Ihre Karriere und den Weg zur Spitze entwickeln können, erarbeite ich als Executive Coach mit Ihnen gemeinsam. Damit es nicht beim Träumen bleibt, sondern Ihre Vorstellungen Realität werden.
Auf meiner Homepage habe ich eine Reihe von Projektbeispielen für Sie zusammengetragen, und weitere Impulse finden Sie auch hier auf dem Leistungsträger-Blog. Auch mein aktuelles Buch Ärmel hoch! Die 20 schwierigsten Führungsthemen und wie Top-Führungskräfte sie anpacken wird Ihnen einige Fragen beantworten.

Sie möchten mich gerne persönlich kennen lernen?
Dann freue ich mich auf Ihren Anruf unter 0221 – 800 529 60.

1 Kommentar

  1. „Wie kann ich einen kooperativen Führungsstil leben, der auf Vertrauen statt Kontrolle setzt?“
    Kooperation ist meines Erachtens nur mit Vertrauen möglich. Der Führungskraft, die kein Vertrauen in die Mitarbeiter hat, wird auch kein Vertrauen durch die Mitarbeiter entgegengebracht. Schlimmer noch, die Mitarbeiter werden sich auch untereinander misstrauen.

    Kooperativ bedeutet schließlich miteinander arbeiten. Wer seine Angestellten in erster Linie kontrollieren möchte, sollte seine Erwartungshaltung überdenken und die Funktion von Arbeit und Leistung in seinem Unternehmen definieren.
    Es heißt schließlich MIT-Arbeiter und nicht DURCH-Arbeiter. Nur ein MIT-Arbeiter wird auch ein MIT-Denker sein und sich konstruktiv in die Betriebsabläufe einbringen.

    Leider scheint diese Erkenntnis wieder rückläufig zu sein, obwohl gerade die Firmen schwarze Zahlen arbeiten, die ein vertrauensvolles Verhältnis zu ihren MIT-Arbeitern haben.

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