Nicht die Methode, sondern die Haltung ist entscheidend

Nicht die Methode, sondern die Haltung ist entscheidend

In letzter Zeit häufen sich die kritischen Artikel zu Schlagworten wie Agilität, Scrum, Holokratie… Die Kritik bezieht sich dabei weniger darauf, dass versucht wird Strukturen zu verändern  und Prozesse zu beschleunigen – diese Notwendigkeit sehen ja mittlerweile wirklich fast alle ein. Viele Autoren sehen es meines Erachtens zu Recht kritisch, dass hier Prinzipien als Neu verkauft werden, die es schon längst gibt. Im meinem Blog Management-Moden lesen Sie mehr zu diesem Thema.

Gelebte Werte

Auch meine sehr geschätzte Kollegin Svenja Hofert beschäftigt sich in ihrem aktuellen Artikel für das Magazin „CIO“ mit dem, was hinter den modernen Management-Methoden steckt – oder auch nicht. Sie zeigt sehr gut, dass es beispielweise bei Agilität weniger um eine Methode, sondern um eine bestimmte Denkweise geht – zumindest, wenn damit eine wirkliche Veränderung einhergehen soll. Hier ein Auszug aus dem Artikel:

Agile Führung soll Selbstorganisation ermöglichen und beabsichtigt, Mitarbeiter dazu bringen, Verantwortung zu übernehmen. Doch dann knallt sie mit gelebten Werten zusammen, die so ganz und gar nicht agil sind.

Daraus ergibt sich:

Agilität ist also kein Pauschalrezept mit immer gleicher Mixtur. Jedes Unternehmen muss erst einmal schauen, wo es mit seinem eigenen Grad an Agilität geradesteht.

Den ganzen Artikel können Sie hier nachlesen.

Ihre Gudrun Happich

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