Generationenwechsel im Mittelstand

Generationenwechsel im Mittelstand

Vor 30 Jahren war es meist eine klare Sache, wenn der Geschäftsführer eines Familienunternehmens in Ruhestand ging: Natürlich übernahmen die Kinder das Ruder, in der Regel ganz im Sinne des alten Patriarchen.

Fußstapfen? Nein, danke!

Heute haben sich die Rahmenbedingungen für den Generationenwechsel im Mittelstand grundlegend verändert. Häufig gibt es gar keinen Nachwuchs oder aber die Kinder des Unternehmenslenkers haben mit ihrem Leben etwas ganz Anderes vor. Wenn Sohn oder Tochter tatsächlich bereit dazu sind, das Familienunternehmen weiter zu führen, stellen sie sich dies oft gänzlich anders vor, als in die sprichwörtlichen Fußstapfen zu treten. Viele haben z.B. ein grundlegend anderes Führungsverständnis als ihre Eltern.

Konfliktpotential

Sie merken schon, hier gibt es viel Konfliktpotential – und an dieser Stelle komme ich als Executive Coach ins Spiel. Im Mittelstand gilt es dabei auf die besonderen Rahmenbedingungen eingehen und mit diesem besonderen Unternehmertypus umgehen zu können. In der Januar-Print Ausgabe des Coaching-Magazins habe ich zum Thema Generationenwechsel in mittelständischen Familienunternehmen einen ausführlichen Beitrag mit spannenden Fallbeispielen verfasst, den Sie hier nachlesen können.

Ihre Gudrun Happich

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