Umfrage: Was sind Ihre Erwartungen, Visionen und Wünsche für den Führungsalltag?

Im Rahmen meiner aktuellen Blogparade „Führung 2020 – Herausforderungen & Lösungansätze“ möchte ich eine zweite Umfrage starten.

Bereits im Dezember fragte ich Führungskräfte und Leistungsträger mit Personalverantwortung nach ihren aktuell größten Herausforderungen. Meine Auswertung der sehr interessanten Ergebnisse können Sie hier und hier noch einmal nachlesen.

Nun wissen wir also schon etwas mehr darüber, was Sie in Ihrem Alltag umtreibt. Aber was wünschen Sie sich als Führungskraft? Wie sähe Ihr Alltag aus, wenn alles nach Wunsch liefe? Wenn Sie Ihre Vision einer hervorragenden Führungskraft besser als bisher leben könnten?

Bitte beteiligen Sie sich auch an dieser Umfrage! Sie können bis zu 10 Antworten anklicken, und das natürlich völlig anonym. In den Kommentaren unter diesem Artikel können Sie zudem gerne noch eigene Überlegungen hinzufügen. Wichtig zu wissen: Wenn Sie Ihre E-Mail-Adresse angeben, wird diese nicht öffentlich sichtbar, und Sie können natürlich für Ihren Beitrag auch ein Pseudonym wählen.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung – ich bin sehr gespannt darauf, welche Schwerpunkte Sie beim Thema Führungs-Vision setzen werden!

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2 Kommentare

  1. Mein Traum wäre ja ein gelungenes „Rückkehr-Management“ für entlassene Mitarbeiter, zum Beispiel während einer Krise. Das könnte nach dem Prinzip „first out, first in“ passieren. Voraussetzung dafür, da mache ich mir gar keine Illusionen, wäre ein sehr gutes Personalmanagement in den Firmen und eine Atmosphäre der Produktivität und des Vertrauens.

    Auch wenn der Gedanke zunächst vielleicht naiv klingt, hat er für mich etwas Bestechendes. Gerade die MA, die ich entlassen muss (und davon diejenigen, die ich eigentlich behalten will), rufe ich doch als erstes an, wenn ich wieder Bedarf habe. Weil sie gut sind und den Betrieb kennen.

    Gibt es Firmen, die ein solches Rückkehr-Management betreiben? ODer ist der Ansatz überflüssig, da es bereits genug Versuche mit Sabbatical, Eltern-Lösungen etc. gibt?

    • Gudrun Happich

      Hallo Herr Väth,

      vielen Dank für Ihre interessanten Überlegungen – allerdings weiß ich persönlich von mindestens einem Fall, dass die Umsetzung nicht immer ganz so reibungslos verläuft. Ich glaube, dass es von den Betroffenen oft nicht als wertschätzend erlebt wird, wenn sie in einer Krise vor die Tür gesetzt werden. Da könnte ich mir vorstellen, dass manchmal schon mal so ein Gefühl entsteht von „Der einzige, der hier das Risiko trägt, bin ich.“ Ich denke, die emotionale Verletzung ist ja erst mal da.

      Vielleicht könnte Ihr Modell funktionieren, wenn die Führungskraft von vorneherein in den
      Lösungsprozess einbezogen wird, mit viel Respekt und Wertschätzung. Ich glaube aber, dass die Loyalität des Mitarbeiters da auf eine harte Probe gestellt wird, denn er erlebt ja das Unternehmen zunächst mal als nicht besonders loyal ihm gegenüber. Insofern bin ich nicht
      sicher, was die praktische Umsetzbarkeit Ihrer Idee betrifft.

      Viele Grüße
      Gudrun Happich

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